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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit Bayern München und Borussia Mönchengladbach standen ihnen in den beiden Partien, die jeweils 45 Minuten dauerten, zwei Bundesliga-Teams gegenüber — mit dem FCB sogar eines der besten der Welt.  <p> Ob es auch als schlechtes Omen zu werten ist, dass alle drei Auswärtsspiele mit 2:0 gewonnen wurden und nach jedem dieser Ergebnisse eine Niederlage Zuhause folgte? Auf die leichte Schulter nehmen sollten die Norddeutschen jedenfalls nichts.  <p>  Denn die Hanseaten verloren bereits ihre letzten beiden Heimspiele sowie das letzte gemeinsame Kräftemessen mit dem KSC. <p> Mit Linksverteidiger Timo Perthel, Jan Kirchhoff (DM) und Torhüter Giorgi Loria schafften es gegen Aue gleich drei defensive Neulinge in die Startelf — und prompt gelang es, zum zweiten Mal in den vergangenen elf Ligaspielen hinten die Null zu halten. <p>  Das dürfte, abgesehen davon, dass die Eintracht im Gegensatz zu den Zweitliga-Neulingen aus Würzburg die Liga bestens kennt, der Hauptgrund sein, warum die Wettanbieter von einem Braunschweiger Sieg ausgehen.  </pre>


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<pre>Nach zahlreichen weiteren mehr als ordentlichen Vorstellungen wäre es somit keine Überraschung, wenn nun auch der andere Klub aus der Hansestadt gegen den Jahn Probleme bekommt.  <p> Die aktuellen Erfolgsgeschichten von Schuster und Heller scheinen folglich das Sprichwort zu bestätigen, dass auch eine alte Liebe nicht so schnell zum Rosten neigt.  <p>  Maxim erkannte: „Die Liga ist hart – vielleicht sogar härter als die Bundesliga.“ <p> Denn neben den drei Liga-Siegen gab es auch noch einen im DFB-Pokal, womit Wolf schon jetzt ein kleines Kapitel HSV-Geschichte geschrieben hat: Vier Siege am Stück gelangen einem HSV-Coach zuletzt 1997. Dieser hieß damals Frank Pagelsdorf. <p>  Als Nachteil könnte sich der Abgang von Stammtorhüter Mark Flekken (SC Freiburg) erweisen. Er war letzte Saison ein Garant für den Erfolg. Die anderen zehn Abgänge fallen dagegen wohl kaum ins Gewicht, da es sich vorwiegend um Ergänzungsspieler gehandelt hat.  </pre> 


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<pre> Die seltenen Erfolgserlebnisse waren zudem in aller Regel nur für etwas Ergebniskosmetik gut: Erst vier eingesammelte Pünktchen weisen den SV98 als zweitschlechte Auswärtstruppe der Liga aus.  <p> Und das, obwohl Aue vor heimischer Kulisse mit vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen derzeit allenfalls eine durchschnittliche Bilanz aufweist.  <p>  Dabei legt man in Aue freilich Wert darauf, dass lediglich die Ergebnisse einen Umschwung benötigen: Spielerisch hatte die Mannschaft zuletzt schließlich meistens überzeugt. <p>  – Abwehrchef Toni Leistner genießt mit Union Berlin derzeit die Leichtigkeit des Seins. <p>  Im Duell zwischen Regensburg und St. Pauli bekommt es die Bundesliga nach der Länderspielpause mit zwei heiß gelaufenen Serientätern zu tun.  </pre>


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<pre> Allerdings kassierten die Kieler unmittelbar darauf zwei Gegentreffer und mussten nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterherlaufen.  <p> All das ist durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Rautenträger in den letzten fünf Spielen unter Christian Titz viermal sieglos geblieben sind.   <p> Schließlich herrschte nach dem Schlusspfiff Einigkeit darüber, dass für die bereits mächtig verunsichert wirkenden Schwaben ein zweites Gegentor den Todesstoß bedeutet hätte: Der stattdessen zu konstatierende knappe Rückstand stellte sich für den VfB dagegen als beherrschbar heraus. <p>  Den selbsternannten Aufstiegsanwärter St. Pauli hatte der SSV über weite Strecken derart deutlich dominiert, dass das letztlich ausgehandelte 1:1 tatsächlich ziemlich dünn erschien.  <p> Sonntag, 1September 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Bei derzeit nur vier Zählern Rückstand auf die Aufstiegszone kann Dynamo aber dennoch selbstbewusst in den Vergleich gehen, auch wenn der Ost-Klub im Verlauf der Spielzeit vor allem offensiv noch zulegen muss.  <p> „Wir haben das Spiel heute nicht durchgezogen, die Zweikämpfe nicht mehr angenommen, haben die Leidenschaft und Aggressivität nicht mehr gezeigt und zu viele einfache Fehler gemacht“, analysierte Trainer Buric kurz nach dem Schlusspfiff auf der Vereinswebsite.  <p>  Favorit Leverkusen ging zwar nach einer soliden ersten Halbzeitleistung in Führung, doch direkt nach dem Seitenwechsel wurde das teils fahrlässige Defensivverhalten mit einem Gegentreffer bestraft. <p>  In seiner unspektakulären Entstehungsweise hatte der jüngste 1:0-Erfolg gegen Nürnberg noch einmal beispielhaft das Erfolgsrezept der Köpenicker vor Augen geführt: Ohne Glanz, aber mit brauchbarem Plan und großem Willen erledigten die Spieler im Montagsspiel ihren Job.  <p> Friedhelm Funkel hingegen muss ohne den rotgesperrten Kaan Ayhan auskommen. Justin Kinjo (Meniskusverletzung) und Kevin Akpoguma (Halswirbelbruch) können ebenso nicht mitwirken.  </pre>


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