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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach zwei Siegen gab sich die Mannschaft auch am vergangenen Wochenende beim Schlusslicht aus Ingolstadt wieder einmal „nur“ mit einem 1:1 zufrieden.  <p> AUSWÃ„RTSSIEG ?? Unsere #Zebras gewinnen mit 1:0 beim @SV_Sandhausen #MSV-Tor: @Stoppelinho #SVSMSV pic.twitter.com/MBnANIF3oK  <p>  Die Auswärtsbilanz der fürther hat sich bis hierhin nämlich nicht signifikant verbessert und hinterlässt wie gehabt einen desaströsen Eindruck. <p> Die Partie zwischen den beiden Ex-Bundesligisten ist demnach ein echter Abstiegskrimi. Während der Verein vor Abschluss der Hinrunde noch auf dem 9. Platz lag und realistische Chancen besaß, sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren, stellt sich die Situation mittlerweile gänzlich verschieden dar. <p>  In den bisher 18 absolvierten Partien konnten die Erzgebirgler nur sechs Siege einfahren und stellen bei gerade einmal 18 erzielten Treffern nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern die schwächste Offensive der gesamten Liga.  </pre>


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<pre>Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  <p> Da die direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf allerdings ebenfalls Federn ließen, dürfte sich der Ã„rger über die Pleite bei den Fortunen in Grenzen halten.  <p>  Zu allem Überfluss musste Jens Rasiejeweski zuletzt auf eine Vielzahl seiner Spieler verzichten. Neben Tim Hoogland (Haarriss im Fuß) mussten Robbie Kruse, Danilo Soares, Patrick Fabian und Sidney Sam in den letzten Tagen mit dem Training aussetzen. <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung vor heimischer Kulisse gewohnt konzentriert agiert und den Aufsteiger von Beginn an unter Druck setzt. <p>  Keines der ersten zehn Heimspiele der laufenden Zweitligasaison hatte Magdeburg gewonnen. Zuletzt gewann der FCM dann aber zwei Heimpartien in Serie – und wie. Dem klaren 3:0 gegen Aufstiegsaspirant Köln ließ man ein ebenso klares 4:1 gegen Darmstadt folgen. Mit einem weiteren Dreier am Freitag würden die Elbestädter mit dem kommenden Gegner an Punkten gleichziehen – und der steht bekanntlich ganz oben in der Tabelle.  </pre> 


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<pre> Ein Problem, mit dem sich die Lilien derzeit definitiv nicht beschäftigen müssen.  <p> Greift Lautern nach dem Trainer-Beben noch einmal die vorderen Plätze an? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  Mit der knappen 0:1-Niederlage beim HSV endete Elversbergs Serie von drei Spielen in Folge ohne Niederlage, in denen der Aufsteiger sieben von neun Punkten holen konnte. Sieben Zähler holte er auch aus den letzten drei Heimpartien. In den letzten sechs Heimspielen gab es stets Gegentreffer. <p>  Hauptverantwortlich für die gute Saisonplatzierung ist allerdings die ausgemachte Heimstärke des SV. <p>  Vor dem Start in die zweite Saison-Hälfte sagte er: „Die Rückrunde wird deutlich stabiler. Der Entwicklungsprozess läuft, wir haben viele Erkenntnisse gewonnen und Schlussfolgerungen gezogen. Wir werden immer besser.“  </pre>


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<pre> Während die Störche dank des gegen den SV Sandhausen geretteten Zählers bereits etwas auf der Tafel anzuschreiben wussten, haben die Kleeblätter gegen Darmstadt und Bielefeld gleich zum Auftakt zwei Fahrkarten in Serie produziert.  <p> Angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Rheinländer mit dem Remis aber dennoch mehr als gut leben.   <p> Die Argumente für einen Heidenheimer Erfolg in Berlin halten sich demnach in Grenzen. <p>  Bei den Sandhäusern bleibt die Personalsituation indes angespannt. Marcel Seegert, Mirco Born, Rick Wulle und Robert Herrmann fallen verletzt aus. Zudem konnten zuletzt Marco Knaller, JosÃ© Vunguidica, Andrew Wooten und Richard Sukuta-Pasu angeschlagen nicht trainieren.  <p> Mit Darmstadt kommt der 15. der Auswärtstabelle auf den Betzenberg, der seit elf Auswärtspartien im Unterhaus sieglos ist. Mit „7“ haben die Lilien den überwiegenden Teil dieser Auswärtsspiele verloren (4U). Zudem gab es am vergangenen Wochenende eine krachende 0:4-Heimpleite gegen den HSV, nachdem die Hessen zuvor viermal in Folge ungeschlagen geblieben waren (2S, 2U).  </pre>


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<pre> Trotz der Niederlage gegen Braunschweig könnte die Stimmung bei Jahn Regensburg wahrlich schlechter sein. Das Team von Achim Beierlorzer gehört fraglos zu den positiven Saisonüberraschungen und konnte bislang vor allem in der zweiten Saisonhälfte überzeugen.  <p> Als im vorjährigen Saisonendspurt dann aber die Nervosität zu wachsen begann, verlor mit einem Male auch die bewährte Trutzburg an ihrer Wirkungsmacht: Unter anderem läutete eine überraschende Heim-Pleite gegen Erzgebirge Aue eine weitere Ehrenrunde in der Liga ein.  <p>  Die Sandhäuser konnten in den vergangenen Spielen nicht mehr vollends überzeugen und mussten sich am letzten Wochenende mit einem 1:1 gegen Abstiegskandidat Aue zufriedengeben. <p>  In der vergangenen Saison endete das Hinspiel in Bielefeld mit einem 0:0. Im Rückspiel in Sandhausen feierten die Arminen einen deutlichen 4:1-Auswärtssieg durch drei Tore in der zweiten Halbzeit innerhalb von nur acht Minuten durch Kapitän Fabian Klos, Michael Görlitz und David Ulm.  <p> Zuletzt schienen die Regensburger die Spannung allerdings nicht mehr halten zu können. In den vergangenen beiden Begegnungen setzte es gegen Duisburg (1:4) und Darmstadt (0:3) zwei herbe Pleiten.  </pre>


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